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Knochenaufbau

Gehen Zähne verloren, baut sich in dieser Region der Kieferknochen wegen der fehlenden Belastung in Höhe und Breite ab. Dieser Prozess ist umso ausgeprägter, je länger die natürlichen Zähne fehlen. Um Zahnimplantate dauerhaft stabil zu verankern, muss jedoch immer ausreichend Kieferknochen vorhanden sein.

Mit einem Knochenaufbau (Augmentation) können wir die fehlende oder zurückgebildete Knochensubstanz mittels körpereigenem Knochen oder Ersatzmaterial aufbauen. Im Vorfeld führen wir meist eine 3D-Röntgenuntersuchung durch, um den vorhandenen Knochen genau beurteilen und den Eingriff entsprechend planen zu können.

Knochenaufbau

Methoden zum Knochenaufbau im Überblick:

  • Sinuslift (extern und intern): bei geringer Knochenhöhe im seitlichen Oberkiefer
  • Bone-Spreading: bei einem schmalen Kieferknochen
  • Knochenblockmethode: bei zu schmalen oder zu flachen Kieferkämmen
  • Distraktionsosteogenese: bei insgesamt zu niedrigem Kiefer

Verzicht auf Knochenaufbau oft möglich

Wir versuchen grundsätzlich, den Aufwand für und die Belastung durch eine Implantation so gering wie möglich zu halten. Weniger ist oft mehr! Auch ohne einen zusätzlichen Knochenaufbau können wir in aller Regel gute Ergebnisse erzielen.

Ausführliche Informationen zu Knochenaufbauverfahren erhalten Sie in unserem Zahnratgeber.